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0589 a Archaeologisches Institut des Deutschen Reiches Berlin W 50, den -.13.;-November EE Ansbacher Str. 46 ENT Fernsprecher: B 4 Bavaria 3967 4852 , 28 Ms Tg b. N rr. AE Te HA Prof. Dr. J.G. Anderss...
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0589 a Archaeologisches Institut des Deutschen Reiches Berlin W 50, den -.13.;-November EE Ansbacher Str. 46 ENT Fernsprecher: B 4 Bavaria 3967 4852 , 28 Ms Tg b. N rr. AE Te HA Prof. Dr. J.G. Andersson Sjuen rer (Sia Ja (0) IL ILS ee — >> sv so ov sm > RR VO RR RE rer ör Sveavägen 65. Ostasiatiska Samlingarna. Hochverehrter Herr Professor ! Fär Jhre liebenswördigen Zeilen,die sich wohl mit 4 meinem Brief vom 3.11. 28 gekreuzt haben,möchte ich mir er - lauben,Jnhnnen den verbindlichsten Dank auszusprechen. Es ist ausserordentlich gätig von Jhnen,dass Sie trotz des schon verein- barten Berliner Vortrages doch Jhre Mitwirkung bei unserer Jubi- läumstagung zur Verflägung stellen. Nach eingehender Räcksprache mit Herrn Professor Kimmel möchte ich doch unsere Bitte nochmals wiederholen. Wie ich schon schrieb,wird der Zuhörerkreis bei beiden Veran - staltungen ein völlig verschiedener sein. Unsere Tagung Uber Aus - grabungen wird gewiss kein vollständiges Bild all desseny, was on mit archaeologischer Methode erreichbar ist,geben können.Aber ich glaube,dass gerade ein Bericht uber Jhre Åusgrabungen sehr eindrucksvoll die Erweiterung unserer Grenzen der Erkenntnis dem internationalen Kreis von Archaeologen und Prähistorikern,die wir hoffentlich bei unserem Jubiläum begriässen können,vor Augen fiäh- "ren wiäirde. Der gleichen Auffassung ist auch Herr Prof. Kämmel, der seinerseits gelegentlich des Jubiläums einen Vortrag uäber neue Ausgrabungen in Korea und in der Mongolei zu halten beab — sichtigt, Es ist möglich,wenn auch noch nicht sicher,dass Herr Prof. Herz feld seine neuen Funde neolithischer Keramik in Persien bei dieser Gelegenheit vorfiihren kann. NES He EA TA KE TI RR str NEAREST ES RR RE ne ER
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