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DR. ROBERT FREIHERR Von HEINE: vncsornn Miller få? 4 - WIEN. 3 fer Prt en ; ApPa PROFESSOR FÖR VÖLEERKUNDE | 1. SCHUBERTRING 7? | RS Rv AN DER UNIVERSITÄT WIEN a TSlA senz xertäBeord i Empfangen Sie, bitte, herzlicksten Dank fir Ihre wichtige Arbeit iber do Bronzezeåt Slidostasiens sowie för Ihren liebenswiärdigen Brief vem 1/8 ! Ihre Ar- it habe ich gerade mit grö$tem Interesse zuende gelesen. Sie ist neben der ven Goleoubew sicher das Wertvellste, das bisher iber den Gegenstand geschfieben wer- Aen ist. Wissen Sie tibrigens, dass wir in Wien im Museum fär Völkerkunde einen sehr interessanten Bronzedolch mit Tillengriff untYihacké pédiferme" haben, beil aus Laos ? Ich habe sie seinerzeit in der Buschanschen Völkerkunde abgebildet. | = dankbar wäre ich Ihnen, wenn Sie die Freundlichkeit haben wollten, mich wissen lassen, ob das Flachbeil aus Birma auf Taf. IX. Ihrer Arbeit aus Bronze eder av: Kupfer ist. Bisher sind in der Literatur meines Wissnes aug Birma nur solche Beile aus Kupfer erwähnt worden. Kennt man den genaueren Fundert ? Ich vermute dass diese birmanischen Flachbeile auf sehr frihe HEinflässe aus Vorderindien zurickzufihren sind. Oder ist Ihnen Aehnlibhes aus China bekannt? Empfehlen Sie mich, bitte, Herrn Prof. Andersson und richten Sie ihm meinen Dank för Nr. 3 des Bulletin aus, dåe ich ver einigen Tagen erhielt. Ich werde der ”and wieder an geeigneter Stelle besprechens. Eine kleine Arbeit äber die ältesten hinterindischen Broenzetrommeln, die na- tärliech auch die sädostasiatische Bronzezeit im Allgemeinen beriährt, habe ich ge- rade im Druck und werde sie Ihnen nach Erscheinen sofert schickens. Auf Ihren angekändigten Besuch in Wien freue ich mich sehr. Ich glaube, wir werden viel zu besprechen haben. Besteht keine Möglichkeit, einmal eine Reise nach Stockholm durch einige Ver- träge dort zu finanzieren ? Es wärde mir soviel daran liegen, einmal Ihr Museum besuchen zu können, besonders da ich wieder eine Arbeit äber prähisterische Zu-
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