| Typ <itemType> |
Dokument |
| Datering <presTimeLabel> |
1928-10-18 |
| Text i dokument <itemDescription> |
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Öv b groBartig, da am Dienstag, dem 5S.Februar unser normaler Sitzungst&i ist. Wir wärden also, sehr gläcklich sein, wenn Sie an diesem Tage bei uns sprechen Könntben. Bin Honorar gewänren wir unseren Mitgliedern, zu dene Die zu zänlen wir ja die Ehre haben, grundsätzlich nicht, wohl aber eine ( ” s SES eI Entschädigung an Auswärtige fär Reisekosten, die in Ihrem Falle RM. 400, I Or betragen wärde...
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Öv b groBartig, da am Dienstag, dem 5S.Februar unser normaler Sitzungst&i ist. Wir wärden also, sehr gläcklich sein, wenn Sie an diesem Tage bei uns sprechen Könntben. Bin Honorar gewänren wir unseren Mitgliedern, zu dene Die zu zänlen wir ja die Ehre haben, grundsätzlich nicht, wohl aber eine ( ” s SES eI Entschädigung an Auswärtige fär Reisekosten, die in Ihrem Falle RM. 400, I Or betragen wärdes. "Ich hoffe; daB8 Sie damit einverstanden sind. Indem ich Ihnen noch einmal fär Ihren mir auBerordentlich wohl- tuenden Brief dankef bin ich mit der Bitte, mich Herrn Karlbeck bestens zu empfenlen 4 « (33 Inrdf/ ergebenster t I l : | NE SER ere | SRS = WissenscharfItliecher Leiter : SR ; | der Ausstellung
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| Text i dokument <itemDescription> |
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OYI3a AUSSTELLUNG CHINESISCHER KUNST Veranstaltet von der Gesellschaft för Ostasiatische Kunst und der PreuBischen Akademie der Känste vom zwölften Januar bis zweiten April 1929 in der Akademie der Känste, Berlin W8, Pariser Platz 4 Rol Rn Geschäftsstelle: Berlin SW 11, Prinz Albrecht-StraBe 7 < : Fernsprecher: A4 Zentrum 3954 .st8s0ktober 19285 (< Herrn : ProfseDraJeGe An derssonn;j, 4 Stockholm $ Hochverehrter Herr Professor, Herzlichsten Dank fär Ihr Schreiben vom 8.Oktober, das ich etwa verspätet beantworte, da ich längere Zeit verreist war. Ihre Erinneruang an die 5Szene in der Deutschen Bank hat sie auch bei mir aufleben lassen. Ich wei8, daB ich damals bei Ihrer Warnung gan entsetzt war, und mehr um mir selbst Mut zu machen, Innen eine vielleic beinahe verletzend klingende Antwort gegeben habe. Bei Lichte besehen, war es nur eine Betäubung der Angst,und ich bitte Sie zu glauben, dal e gar nichts weiter zu bedeuten hatte. Es tut mir aufrichtig leid, dag Sie sehr begreiflicherweise diese ÄuBerung in einem ganz anderen Sinne aufgefafBt hab en. Ieh bin Ihnen auBerordentlich dankbar fär Ihre freundliche Be- reitwilligkeit,uns fär unsere Ausstellung etwas von Ihren herrlichen Sammlungen zur Verfigung zu stellen. Ich hoffe, daB die zuständige Behö de sich Ihrem Antrage anschlieben wird. Ganz besonders freue ich mich, dapB sich die Gelegenheit bieten wird, Sie hier in unserem Kreise zu hören und die Zeit pabt geradezu Deo We
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| Händelse <context> |
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Mottagen av Andersson, Johan Gunnar.
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Tillverkad 1928-10-18 av Kümmel, Otto [?].
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| Nyckelord <itemKeyWord> |
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| Typ av dokument<itemName> |
- brev
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| Ämne <subject> |
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| Arkivdokument-ID <itemNumber> |
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| Rättigheter för metadata <itemLicense> |
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| Källa <presOrganization> |
Statens museer för världskultur - Östasiatiska museet |
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Källa <url>
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