| Typ <itemType> |
Dokument |
| Datering <presTimeLabel> |
1938 |
| Text i dokument <itemDescription> |
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25 II. Ausserdem ist die box mit ordosartigen Tieren und sinem berittenan Jäger in Silber eingelegt. Mr. Bumorfopoulos wird Ihnon sicher gerne Photos schicken, falle Sie ihn darum ersuchen. Das Stick ist schöner ale die Lolang toilet boxes. Mir zeigte Yie drei kleine 5täcke, die mit der box von Eumo. zusammen gefunden wirden. Meiner Ansicht nach waren sie urepringlich in dieser Schachtel darin, Yi...
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25 II. Ausserdem ist die box mit ordosartigen Tieren und sinem berittenan Jäger in Silber eingelegt. Mr. Bumorfopoulos wird Ihnon sicher gerne Photos schicken, falle Sie ihn darum ersuchen. Das Stick ist schöner ale die Lolang toilet boxes. Mir zeigte Yie drei kleine 5täcke, die mit der box von Eumo. zusammen gefunden wirden. Meiner Ansicht nach waren sie urepringlich in dieser Schachtel darin, Yie sagte aber, dass zur Zeit dee Auegrabens lediglich sin, leider noch in China befind - licher Spbegel in der box war. Aueserdem behauptete Yi, dem ich von detkToller erzählte, dass der Teller selbet wohl alt, der Dekor aber modern sei. Mir felt die Erfahrung um diese Bebauptung su kontroäliere doch seh der Dekor jedenfalle nichte weniger ale tberzeugend echt aus. Da ich sah wie wunderbare Sticke doc ab und zu auf den Markt kamen liesa ich den wenig schönen Teller, $örn und kaufts lediglich die 3 kleinen Stäcke, dis mir Yie recht billig iberliecs. Sie sind aus- gezeichnet erhalten, was wohl darauf zurliickzufihren ist, dase sie in Trockenlacktechnik gemacht sind. Der Lack glänzt ale ob er erstwax wenige 100 Jahre alt wäre. No.3 ist eine schwale rechteckige Schaohtel, deren Deckel leider nicht vorhanden ist. 3a ist der Boden der Schachtel vom: innen gesehen. No. 4 und 5 ist eine klsine Schachtel samt Deckel. 4a die Schmwaleeite der Schachtel, 52 die Oberseite des Deckels mit 4Pass in Silber, 4b Innenboden der Schachtel. Auch der Innenboden åes Deckels ist ähnlich dekoriert. No.6 ein kleiner cylindrischer Becher, 6a innenseite. Alle diese Stucke haben einen mehr oder weniger frischen braunen Lack und rot und grin-braun gemalte Ornamente. Letztere Farbu ist nur wenig verwendet. Eine ähbnliche Gruppe Lacke ist in Bijuteu Kenkyu, XXV, Jänner 1934, abgebildet. No.7 ist die mit Gold eingelegte Bronzespange, vom der ich Ihnen in Wien erzählte.Ioh glaube eie ist sin seltener Typ. No.8 iat eine runde Lackdose, in einer etwas merkwirdigen Technik. Das Muster ist einggelegt und zwar olorsonngartig, jedoch at Alles, Stege und Sinlagen Lack. Die Dose ist Hetien te datiert und ich halte sis auch fir aus dieser Zeit stammedd. No.9 eine Schwarzlackschachtel eingelegt mit Platten in einer Kupferlegierung. Sie iat 1550 datiert und trägt den unverkannbaren
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OM FRITZ LÖW BEER SVITAVKA CzECHO-SLOVAKIA Svitavka, 20. Jänner 1938 Sehr geehrter Herr Professor, Ich sende Ihnen heute endlich die schon lange versprochenen Aufnahwen meines neuan Huai Lackesa und a...
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OM FRITZ LÖW BEER SVITAVKA CzECHO-SLOVAKIA Svitavka, 20. Jänner 1938 Sehr geehrter Herr Professor, Ich sende Ihnen heute endlich die schon lange versprochenen Aufnahwen meines neuan Huai Lackesa und ausserdem noch einige weitere Bilder von Stöäoken, die ich teilweise auch erst kiärzlich erworben habe No.l, la und b zeigen den Huai Lack. Wie Sie sehen handelt e2 sich eigentlich um ein lackiertes Stäck Holz. Ich nehme an, dass das Stöck Teil einer Arohitektur, viélleioht eines Celänders, oder eines Möbels war. Der Einechnitt in der Mitte ist köänstlich gemacht, was in den Schnitt hineinragende Lackspuretv beweisen. Dae auf den Detailbild la deutlich sichtbare vierkantige Loch riährt sicher von Menechenhand her. Auf diesem Bilde sehen Sie deutlich sine typleche Huai Bordura. Das Bild lb zeigt das auf demm unteren Teile befind- liche Huasiornament, welches meines Wisesens bisher nur auf Bronzen be- kannt war. Ich glaube nicht, dass dag Stöäock nach unten sine Fort- setzung hatte, das Ornament schliesst auch mit einer felnéen roten Linie ab. s No.2 ist eine separate Photographie des echon im Ausstellunga- Katelog abgebildeten Han Tellers. No.3 — 6 sind Aufnahmen von 3 kleinen Han Lacken, die ich Weihnachten in Parie kaufte. Ich war hingefahren, weil mir Mlle. Dena- more von der Firma Vignier gesuhrieben hette, dass sie einen Hanlack- teller mit geritzten Jagddarstellungen erhalten hätte. Eine Stunde nach meiner Ankunft erfuhr ich von Pelliot, dase Loo eine prachtvälle Han Lack Toiletteschachtel an Eumorfopoulos verkauft hat. Ich fuhr zueret zu Vignier,fand den Telåer aber recht enttäuschend. Die Ornamer- tik liess die fär die Han Zeit eo charekteristieche Schönheit und Eleganz der Linien volletändig vermiseen. Der Rand wear zweifelsohne repariert worden. Später ging ich zu Loo, er eelbst war 1n U.S.A., ich sprach wit Yie, der sich entsohuldigte, dass er nicht umhin konnte die toilet box an Eumo., zu verkaufen. Er zeigte mir dis Photographie, wirklich ein wunderbares Stäck. Bemalt in cloud scrolls, dis ein wenig an die berihmte Gold- Silbereingelegts Röhrs von Hosokawa er- innern.
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Om III. Wan 1i Stil. Leider ist die Aufnahese durch Lichtreflexe in der Mitte ein wenig unscharf. No.10 iet eine kleine echwarze Dose, Perlwutter eingelegt. Auf der Londoner Ausstellung war sie 16. Jh...
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Om III. Wan 1i Stil. Leider ist die Aufnahese durch Lichtreflexe in der Mitte ein wenig unscharf. No.10 iet eine kleine echwarze Dose, Perlwutter eingelegt. Auf der Londoner Ausstellung war sie 16. Jhdt. detiert, doch wissen Sie, mindestens so gut wie ich, wae8 von 80 einer Datierung zu halten ist, ich weiss nicht recht wie alt die Dose ist, glaube aber, dass sie alles eher als 16. vielleicht 15. vislleicht auch 17.Jahrhundert ist. Dag 16. echeint mir em wonigsten Sinn för solche reinheiten gehabt zu haben. No.1ll eine runde Schachtel Schwarzlack mit gemaltem und Perlwutter singelegtem Dekor. Hsian te datiert. 28 gibt mehbrere Lacke dleser Art mit demselben Datum, trotzdem bin ich nicht ganz äber- zeugt, dess sie wirklich aus dem 15.Jahrhundert stammen. Ich bitte Sie zu sentechuldigen , dass dioee selbetgemachten Photographien den Awateur teilweise gar zu sehr erkennen lassen, ich habe sie aber nicht besser herauszebracht. Ich hoffe Sie und Ihre Frau 3emahlin bei bester Cesundheit und verbgleibe mit herlichen Gräsesen von meiner Trau und mir Ne sh öpkarsarn
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| Händelse <context> |
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| Nyckelord <itemKeyWord> |
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E1A-17_0174
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E1A-17_0174-0176
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E1A-17_0175
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E1A-17_0176
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| Typ av dokument<itemName> |
- brev
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| Ämne <subject> |
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| Arkivdokument-ID <itemNumber> |
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| Tidigare identitet <itemNumber> |
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| Tidigare identitet <itemNumber> |
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| Rättigheter för metadata <itemLicense> |
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| Källa <presOrganization> |
Statens museer för världskultur - Östasiatiska museet |
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Källa <url>
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