| Typ <itemType> |
Dokument |
| Datering <presTimeLabel> |
1935-12-27 |
| Text i dokument <itemDescription> |
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FREE ESSER a, - ehinesisehe Boden noch besser durechforscht ist. fs wäre z,B, 06810 S durehavus denkbat, dass sich an dieser oder jene& Stelle ein köks ake Nada -lrr dehn 0 RER, Ad fsk utt älterer Stil noch lange gehalten hätte :( denken Sie an Island, baka Ark jfr Alida LV av Ser aa | ANNAS 274-125 35 Å weltsmittel zur Beurteiluns der Hehtheit liefern Sie natöärliec TS ADS ; Eg, kkakar oj PR Hj k...
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FREE ESSER a, - ehinesisehe Boden noch besser durechforscht ist. fs wäre z,B, 06810 S durehavus denkbat, dass sich an dieser oder jene& Stelle ein köks ake Nada -lrr dehn 0 RER, Ad fsk utt älterer Stil noch lange gehalten hätte :( denken Sie an Island, baka Ark jfr Alida LV av Ser aa | ANNAS 274-125 35 Å weltsmittel zur Beurteiluns der Hehtheit liefern Sie natöärliec TS ADS ; Eg, kkakar oj PR Hj kr ge did MR AR das im 18. Jahrhundert noch halb romaniseh war). Bin Aller- ; FrladfA: de hosrinad Md nieht., Kommen wir aber zu-einer Kenntnis der chinesischen S fö SE TN ES Bronzaen, wie wir etwa die griechischen Bronzen kennen; so | RT NN FRA TUNNA re | werden mji"g sige SEAN Untersuchungen, die Sie begonnen . | é : rar | ben , (sagen n iese Bronze kann nicht echt sein, denn | 5 2 | sie miseht-die Stile 2weier Perioden Dö ( Allerdings w > . je, | den messieurs les faussaires sich sehr bald dagegen zv si- Sehr verehrter Herr Professor, SÅ | chern Wissen, dass sie solehe Fehler machen; wahrscheinlich ist Karlsren, Yin and Chou in Chinese Bronzes heute schon auf dem Wese zu den betreffenden Werkstätten in China und Japan, 2,B: Freund Iwaki- in Ky8to): Tn Summa + sehr verehrter Herr Professor, Sie haben uns einen gewaltigen Sehritt vorwärts gebraeht, eisentlieh den ersten wirklichen Sechritt vorwärts. Wir sind Ihnen allen den srössten Dank" sehuldisg - aveh wenni Ihr Material dureh einige ; Haben Sie vielen Dank för Ihre sehr ingeressante Nach- | sonnift zu Threm Aufsatze " Yin and Chou". Teh habe es sehr bedavert, dass avf der Londoner husstel-, lung die Sehränks vernaselt waren,sodass man die aussestellten Gesenstände mit wenigen Ausnahmen nicht genavuer untersuchen | konnte, Hin sicheres. Urteil - soweit hier von einem sicheren kijoged vat die elektrische Beleuchtung, die bekanntlich bei Untersuchun- förtret: i ä > : i | fakes verunreinist ist; | gen täber: Echtheit versagt, wenigstens was den allsemeinen | Lässt sich Ubrisgens piobt 230) mit den EELAnA ATTAN ; Charakter der Stöcke angeht. Zur Untersuchung von Binzelheiten: Ansaben der SSR, STEN ur die Datieruns tun ? Ich ha-| ist sie wohl brauchbar, Zu erkonnen war also nur das Ornament Hå e At $, dass man avs iteratur: allerlei A s s be eine dunkle Ahnung, da BenTes s208 Literatur allerlej ; im Grossen. Aber in ein paar fällen senögte das : hier war das. ber die fenderungen im Kalender: weiss und wann sie eintraten : ; , : Ornament offenbar nieht"verstanden", "stillos", also nicht ; Allerdings hat vermutlich jeder Staat seine Besonderheiten get , de 1'6poaue" E .” . . ia ka isi 3 a fo ja B nze - 3 p i é Jä F .” ."” .” : .” : habt. Aber das går Ja RE köl å fannng! a eBrönzen( Jeg n,32 halte ich auch för höchst verdächtig. Merkwördis Umständen wichtiss Vermutlich ist das aber längst untersucht.| Riniges sagen Sie ja selbst dazu p. 24 Mit den besten Wönsehen för das neve Jahr und neitere fruechtbare Arbeit Ihr ergsbenster edo-sein komm - sar also nicht mäskioh,.DNeen kam oc I seklecehte Form, Ornament um Binsehnörung und Fuss nicht ver-= standen. NI TERS ES slavbe ich, glaring,eine barocke Spielerei, S Aueh OO, 193 geht nach meiner Meinung mit zum Hades, Die ganze Ornamentik sieht unverstanden avs: Nun wåre ja in der Tat the-| oretiseh mögliech, dass irgendwelche lokale Giessereien sehon :
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| Text i dokument <itemDescription> |
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0531 b ) in alter Zeit Bronzen wichtigserer Kulturazentren missverstanden hätten ( wie etwa Meissen das gsleichzeitige ostasiatische Muster in das " Zwiebelmuster" umgebildet hat), aber wenn DE Bronze...
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0531 b ) in alter Zeit Bronzen wichtigserer Kulturazentren missverstanden hätten ( wie etwa Meissen das gsleichzeitige ostasiatische Muster in das " Zwiebelmuster" umgebildet hat), aber wenn DE Bronzen aveh sonst so sechlecht aussehen, wird man doch kopf- scheu. Ueber B. 57 wasgse ich nichts zu sagen. OC, 140 misstravue ich durchaus. A, 88 ( Selismann) habe ich nicht gesehen. Ich kenne nur das Bild bei Umehara., Danach habe ich kein Misstraven gegen das Stick. Allerdings muss Selismann, der mit der Bronze ge- lebt hat, es besser wissen, Darf ich noch hinzufägen, dass ich das einzige Stöck un- serer Sammlung, dessen Inschrift för Sie von Bedeutung ist, B.155 pl, XXV, nicht för echt halte? Ich will nicht behaup- ten, dass der alte Ytan Ytlian sich hat täuschen lassen. Mei” Å I Vermutung ist, dass unsere Bronze eine Imitation seiner Bron= | 2e ist, Das Problem der chinesischen Connoisseurs ist allerdings schwéri$: lieh, dass sie manche Bronze för echt erklärt haben, die es Auf der anderen Seite : können wir wagen, sie des nicht ist. Iretums zu beschuldigen ? Sie, denen doch unendlich mehr Bron- . Auf der einen Seite scheint mir gar kein Zweifel JES zen durch die Hand $sesgsangen sind als uns ? Ieh frage aber : sind die chinesischen Herren wirklich 1" Bonnoisseurs" in unserem Sinne ? Der echinesische Gelehrte ist doch in einem Masse " bookish", das der Beurteilung von fehtheitsfragen nicht gönstig ist. Wang Kuvo-wei, den ich $e- kannt habe, möchte ich 2.B: in dieser Beziehung fär sanz un- sechuldig halten, Selbst Lo, der halber Händler ist, hat doch sehr viel von dem einseitigen Schriftinteresse des chinesi- sehen ,3elehrten, Wir haben eine sehr gute Parallele in Huro- r ): Glle die grossen Kunsthistoriker ( Bunkhardt, André Mi- chel, CO. Justi, Wölfflin usw.) sind in Echtheitsfragen hilf- 108 (ebenso die Könstler öbrigens). Bei uns ist der beste Mann Pinder. Ich wärde ihn aber niemals fragen, ob dieser oder - Därer oder Rembrandt wirklich von Diärer oder Rembrandt ist. Da gseht man zum Händler ( dessen Urteil nattörlich durch das geschäftliehe Interesse gefärbt ist), zum Sammler oder Museumsmanne ( die sich auch hävfis irren). RER In China halte ich die Händler för die besten Kritiker von Bronzen —- 4 leider kann man ihnen nicht traven. Die Sammler sind leider auch von den Inscehriften hypnotisiert, und Museumsleute gibt es nicht. Ps hilft also vorläufig nicht : man muss 8,2, 0,0. seine Meinung sagen. För Ihre Untersvehung ist die Frage ja nicht allzu belang- reich, Mögen sich auch einige, meinetwegen avch 20 4. Fäl- sdunsen einsehleichen, die tibrig bleibenden 80 4 gentigen zum Åufbau von so langen Reihen, dass man mit Ihrer Methode re darauf an, eine Vorstellung von dem Stil. det einzelnen Perioden zu gewinnen, und, ich glaube, das ist Ihnen selun- son, Ieh halte es allerdings nicht för ausgeschlossen, dass sich das Bild noch in wesentlichen Punkten ändert, wenn der
Stäng
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| Händelse <context> |
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Mottagen av Andersson, Johan Gunnar.
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Tillverkad 1935-12-27 av Kümmel, Otto.
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| Nyckelord <itemKeyWord> |
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| Typ av dokument<itemName> |
- brev
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| Ämne <subject> |
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| Arkivdokument-ID <itemNumber> |
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| Rättigheter för metadata <itemLicense> |
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| Källa <presOrganization> |
Statens museer för världskultur - Östasiatiska museet |
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Källa <url>
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